Sonntag, 2. Dezember 2012

Es ist so einfach Jemanden für irgendwas zu beschuldigen... Aber dafür so schwer sich seine Eigenen Fehler ein zu gestehen..

Sonntag, 25. November 2012

Wenn etwas gut werden soll, dauert es meistens lange.

Donnerstag, 1. November 2012

Auch in einer Menschenmenge kann man sich einsam fühlen. Egal wie viele Leute um dich rum stehen. Du bist kein Bestandteil ihrer Welt. Unbeachtet zu sein von Fremden hat ein viel geringeres Übel als von Freunden unbeachtet zu sein. Wenn es überhaupt schlimm ist. Bei Freunden ist es das definitiv. Es löst Leere in einem aus. Man kann nicht ständig im Alleingang seinen Tag bestreiten. Jeder braucht irgendwann Jemanden. Das glaube ich für meinen Teil, auch wenn man manchmal wirklich lieber alleine ist. Aber ganz ohne Andere geht es nicht.

Montag, 15. Oktober 2012

Oft scheitert der Versuch sich Jemandem  zu nähern, weil man sich selbst im Weg steht. Man ist sein eigener Gefangener. Vielleicht ist das Problem mit dem Vertrauen genau das, woraus diese Grenze gemacht ist. Wenn man vertraut, dann gibt man der Person, der man es schenkt Macht. Man gibt ihr ein Mittel, das sie für oder gegen dich verwenden kann. Es ist ein schmerzlicher Verlust, eine Vertrauensperson zu verlieren, denn man steckt so viel in sie hinein. Man gibt so viel, aber bekommen tut man nicht immer das Gleiche.

Montag, 8. Oktober 2012

Eigentlich ist es scheiß egal, was man selbst macht, will oder kann, wenn Jemand über den du nicht weg kommst, sich dir in den Weg stellt. Egal, ob Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Freund, oder was auch immer. Du bist am kürzerem Hebel bei manchen Dingen und genau diese Dinge, können die sein, die einen kaputt machen, die einem die Selbstbestimmung und Entscheidungskraft nehmen.

Montag, 1. Oktober 2012

In den Zeiten, wo alles etwas schwerer ist und man nicht alleine mit allem zurecht kommt, was auch manchmal gar nicht geht, braucht man Jemanden, der da ist und sich um einen sorgt. Jemand muss für einen da sein und einem zeigen, dass das alles nicht so schlimm ist, er muss nicht viel sagen, manchmal vielleicht auch einfach nur zuhören, dennoch ist nicht immer Jemand zur Stelle, denn manchmal lässt man es gar nicht zu. Ich weiß nicht ob das richtig ist, alle von sich zu schieben. Zwar hat man dann Ruhe und die Zeit, die man braucht.. Aber man ist alleine. Es ist schwerer, aber manchmal ist es genau so schwer, seine Schutzhülle fallen zu lassen und den Leuten Vertrauen zu schenken, denn sie könnten es gegen einen verwenden. Denke ich.. Natürlich muss man irgendjemandem Vertrauen schenken, auf die ein oder andere Art, weil man einfach auf Andere angewiesen ist in gewisser Weise. Das ist ganz normal, eventuell auch nicht immer schön. Aber es ist wie es ist, vielleicht soll es so sein.

Samstag, 21. Januar 2012

new day, same life.

Alles verändert sich,nichts kann für immer bleiben. Gute und schlechte Momente sind vergangen. Ich kann mich an so vieles Erinnern... Die Worte die gesagt wurden,die Taten und Gesten von anderen... Vielleicht würde ich vieles anders machen wenn ich könnte,doch würde ich die Erinnerung halten wollen um daraus zu lernen & mich zu verbessern. Ein neues Jahr hat begonnen und somit sich eine neue Türe geöffnet. Eine neue Chance alles besser zu machen wartet nur darauf,genutzt zu werden.


Take a risk,take a chance,make a change.

Freitag, 20. Januar 2012

day by day.

Viele erzählen wie egal ihnen das Aussehen von einem Anderem ist,doch zerreißen sie sich ihre Münder über andere um selbst besser da zu stehen. Sie sagen der Charakter zählt,doch weisen sie selbst Charakterschwäche auf indem sie sich selbst belügen mit ihren Aussagen. Worte werden gesagt, doch nicht's getan.. Die Leute interessieren sich nicht für die anderen. Nicht so weit es ihnen etwas einbringt. Es ist der verzweifelte Schrei danach gebraucht zu werden, geliebt und respektiert.. Man will geschätzt werden für das was man tut, doch andere zu schätzen fällt schwerer als die eigene Wertschätzung zu fordern.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Als ich 5 Jahre alt war, hat meine Mutter immer gesagt dass Fröhlichkeit das Wichtigste im Leben sei. Als ich in die Schule kam, wurde ich gefragt, was ich sein will wenn ich groß bin. Ich schrieb "Fröhlich". Sie meinten ich hätte den Arbeits-Auftrag nicht Verstanden. Ich sagte ihnen, sie hätten das Leben nicht verstanden! - John Lennon

Mittwoch, 11. Januar 2012

Manchmal will man etwas verändern..Aller Anfang ist schwer..Aber wo soll man überhaupt beginnen? Vielleicht bei sich selbst? Oder doch lieber bei'm Umfeld? Wer kann das schon genau sagen? Das einzige was ich persönlich klar sagen kann,ist das es heute nicht so wäre wie es ist,wenn damals alles nicht so gewesen wäre wie es war.