Montag, 15. Oktober 2012
Oft scheitert der Versuch sich Jemandem zu nähern, weil man sich selbst im Weg steht. Man ist sein eigener Gefangener. Vielleicht ist das Problem mit dem Vertrauen genau das, woraus diese Grenze gemacht ist. Wenn man vertraut, dann gibt man der Person, der man es schenkt Macht. Man gibt ihr ein Mittel, das sie für oder gegen dich verwenden kann. Es ist ein schmerzlicher Verlust, eine Vertrauensperson zu verlieren, denn man steckt so viel in sie hinein. Man gibt so viel, aber bekommen tut man nicht immer das Gleiche.
Montag, 8. Oktober 2012
Eigentlich ist es scheiß egal, was man selbst macht, will oder kann, wenn Jemand über den du nicht weg kommst, sich dir in den Weg stellt. Egal, ob Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Freund, oder was auch immer. Du bist am kürzerem Hebel bei manchen Dingen und genau diese Dinge, können die sein, die einen kaputt machen, die einem die Selbstbestimmung und Entscheidungskraft nehmen.
Montag, 1. Oktober 2012
In den Zeiten, wo alles etwas schwerer ist und man nicht alleine mit allem zurecht kommt, was auch manchmal gar nicht geht, braucht man Jemanden, der da ist und sich um einen sorgt. Jemand muss für einen da sein und einem zeigen, dass das alles nicht so schlimm ist, er muss nicht viel sagen, manchmal vielleicht auch einfach nur zuhören, dennoch ist nicht immer Jemand zur Stelle, denn manchmal lässt man es gar nicht zu. Ich weiß nicht ob das richtig ist, alle von sich zu schieben. Zwar hat man dann Ruhe und die Zeit, die man braucht.. Aber man ist alleine. Es ist schwerer, aber manchmal ist es genau so schwer, seine Schutzhülle fallen zu lassen und den Leuten Vertrauen zu schenken, denn sie könnten es gegen einen verwenden. Denke ich.. Natürlich muss man irgendjemandem Vertrauen schenken, auf die ein oder andere Art, weil man einfach auf Andere angewiesen ist in gewisser Weise. Das ist ganz normal, eventuell auch nicht immer schön. Aber es ist wie es ist, vielleicht soll es so sein.
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